Vereins-Chronik - Seglervereinigung Kilchberg

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Vereins-Chronik

Unser Club

1950

Gründung der Segelschule Kilchberg durch Hugo Hänggi.
Im Herbst 1. Ausfahrt mit den Segelschülern.

 

In der Segelschule Kilchberg wird gesegelt mit von Privatpersonen zur Verfügung gestellten Booten z.B. Steiger-Kielschwerter "Mutzli", Piraten "Nebelspalter" und "Nebelkrähe". Dazu kommen später noch O-Jollen und Lightning.
Die Schüler sind in Klassen eingeteilt:
   A-Klasse:            Anfänger, segeln nur mit Lehrer
   B-Klasse:            Segeln allein Kurse im Seebecken bis Thalwil
   C-Klasse:            Segeln auf dem ganzen See
   D-Klasse:            Keine Vorschriften mehr, Regattasegeln
Ausgangspunkt zum Segeln ist eine Bank und ein Kasten vor der Werft Boesch.
Im Winter werden die Boote von den Segelschülern geschliffen und gestrichen.
Die minimale Anzahl der zu leistenden Arbeitsstunden war vorgeschrieben.
Die Anzahl der Schüler schwankt während der Jahre immer zwischen 20 und 30 Knaben.

1957

Rücktritt von Hugo Hänggi auf Ende Jahr und Entschluss der älteren Segelschüler, die Aktivitäten selber weiterzuführen.
Walter Schnell (Vorschoter auf 5.5er Artemis II) und Oskar Weber (O-Jolle) schnuppern Seeluft bei max. 7 BF an der 75. Kielerwoche.

1958

Im Frühling Beginn der Selbstverwaltung.

Segelschule für Knaben / Segelschule für Mädchen (Leitung Leony Weber)

Im Sommer Differenzen über die Art der Schulung >> Rückzug der Fam. Weber aus den Aktivitäten der Segelschule.                                         

Neue Leitungsorganisation   1. Offizier      Walter Hediger
                                    2. Offizier      Heinz Bircher
                                    3. Offizier      Jürg Scheifele

1959

Im Herbst:
Erste Versuche einer Clubgründung (Sitzungsprotokolle vom 22.10.59, Initiative Jürg Stahel und vom 23.11.59), um die Abwanderung der Regattasegler zu vermeiden, die auf einen Segelclub mit USY-Mitgliedschaft angewiesen sind.
(USY = Vorgängerorganisation von SWISS SAILING)

1960

Sitzung vom 18.01.60 (Protokoll):  Statutenentwurf für Segelvereingung Kilchberg

Sitzung vom 29.02.60 (Protokoll):  Statuten besprochen

Vorschlag für einen Vorstand:
               Präsident:         Heinz Brennwald
               Aktuar:            Jürg Stahel

               Kassier:           Walter Lüssi
               Segelschule:      Heinz Bircher
               Regatten:         Walter Schnell

Im Sommer machen 3 Segler einen Segeltörn mit 3 O-Jollen auf dem Lago di Lugano.

1961

Im Herbst:

Gründung Verein ehemaliger Segelschüler (32 Anmeldungen in Akten)

Gründungsprotokoll
1. Statuten

1962

Eigentliche Gründung unter dem Namen SVK.

1964

Der Sommertörn im Tessin wird mit 4 O-Jollen durch 7 Segler und Seglerinnen erfährt eine Wiederholung.

1966

GV am 07.02.66 (Protokoll)

Vorstand:   
               Präsident:       Heinz Koellmann

               Kassier:          Jürg Scheifele
               Regatten:       Marcel Péclard
               Material:         Hans Schnell

Antrag Oskar Weber: Aufnahme in USY beantragen >> Kommission gebildet

1967

Neubau Clubhaus
Juniorenschulung wird von Jürg Scheifele fortgeführt.

1968

Aufnahme in USY.

1969

Von der 1934 aufgelösten „Seglervereinigung Kilchberg“ werden die Clubfarben und der Name übernommen.

1972

Erstes Jahrbuch erscheint.

Vorstand:   
               Präsident:         Heinz Koellmann
               Aktuar:            Fred Maurer
               Kassier:           Jürg Scheifele
               Parkchef:         Albert Tobler
               Clubhauswart:   Werner Stahel
               Regatten:         Bruno Thoma
               Segelschule:      Jürg Scheifele      
     
Das Bootsverzeichnis erfasst 11 Jachten und 16 Jollen, davon 6 O-Jollen.
55 Aktivmitglieder, 2 Junioren, 30 Segelschüler.

1973

Neubau Seerettungsdienst mit Floss, welches die 420er-Flotte aufnimmt. „Ländli Schilfmatt“ in Altendorf kann vom ZSC übernommen werden.

1974

Die Segelschule wird selbständige Unterabteilung der SVK. Die GV beschliesst 1/3 der Mitgliederbeiträge der Segelschule zukommen zu lassen. Die Gemeinde Kilchberg überlässt der SVK die Garage im Werftehaus zur Benützung.

1975

SVK tritt dem "Verband zum Schutze des Landschaftsbildes am Zürichsee" bei. Umstellung der Juniorenschulung von "Piraten" auf "Optimisten" entsprechend dem USY-Entscheid. Neu werden auch 8 bis 10 Jährige in die Schulung aufgenommen.
Juli: Durchführung der Junioren-Europameisterschaft der 420er mit 48 Booten.

1976

Rücktritt von H. Koellmann/Präs. und J. Scheifele/Kassier + Segelschulleiter.
Nachfolger: Fred Maurer/Präs., O. Weber/Segelschulleiter. Fred Winkler Kasse.
Bestand SVK Ende 1975:
1 Ehren-, 64 Aktiv-, 4 Passivmitglieder; total 69 Mitglieder und 50 Segelschüler

1978

Beitritt zum Ortsverein Kilchberg.

1981

Ruedi Schönbächler übernimmt neu das Amt des Präsidenten.

Vorstand:   
               Präsident:         Ruedi Schönbächler
               Vize-Präsident:  Michel Jaquet
               Aktuar:            Andreas Gantner
               Kassier:           Fred Winkler
               Segelschule:     Oskar Weber
               Clubhauswart:   Walter Schweizer
               Regatten:         Hans Knüsel  

Boote: 32 Jachten (davon 17 Tourenjachten) und 35 Jollen (davon 13 Opti, 5 Laser, 4 Vaurien, 2 O-Jollen, 2 x420er, 3x 505er, 2 Fireball).
78 Aktivmitglieder, 17 Junioren und 28 Segelschüler.

1982

13.-17. Oktober Int. Schweizermeisterschaft Vaurien mit Teilnehmern aus Spanien, Holland, Deutschland, Oestreich, Schweiz und natürlich auch von der SVK.

1984

Oskar Weber tritt als Segelschulleiter zurück und wird neu Vizepräsident. Da kein neuer Segelschulleiter gefunden wird leitet er die Segelschule ad interim weiter.

1985

Marco Nonella übernimmt für 3 Jahre die Segelschule und in dieser Zeit wird die Optimistenschulung zurückgefahren und mit den Junioren wird ein wöchentliches Training auf Jollen durchgeführt.

1986

Oskar Weber löst Ruedi Schönbächler im Präsidentenamt ab.

Vorstand:   
               Präsident:          Oskar Weber
               Aktuar:             Piet Härtli
               Kassierin:          Christina Matter
               Segelschule:       Marco Nonella
               Clubhauswart:    Gusti Weber
               Regatten:          Andy Gantner

Das Bootsregister erfasst 30 Jachten und 22 Jollen (darunter 3 O-Jollen, 6 Laser, je 3 Vaurien und 505er, sowie 2 Fireball)
Mitgliederbestand: 80 Aktive, 16 Junioren und 7 Segelschüler.

1988

Gemeinsamer SVK-Törn in Holland auf Kanälen und Ijsselmeer mit einem Frachtsegler mit Seitenschwertern.

1991

Im August stirbt unser Ehrenmitglied und Gründer der Segelschule Hugo Hänggi.
Mit 4 Charterjachten und wird ein Wochentörn von St. Raphael entlang der Cote d'Azur durchgeführt.

1994

Im September Segeltörn Korsika - Elba mit 5 Jachten und 28 Seglern.

1996

Kauf des gelben Motorbootes von Rony Pieper.

1997

Herbsttörn mit 2 Jachten in Mallorca. Von Palma aus nach Porto Colon und zurück.

1998

Seefest zusammen mit anderen Wasserclubs im Rahmen der Feiern "750 Jahre Kilchberg". Der Erfolg war mässig trotz gegenteiligen Berichten im Gemeindeblatt.

1999

Thomas Griesmaier wird als Präsident Nachfolger von Oskar Weber.

Vorstand:   
               Präsident:       Thomas Griesmeier
               Aktuar:          Arthur Ammann
               Kasse:           Rolf Keist
               Regatten:       Beat Eschmann
               Clubhaus:       Georg Galli
               Schilfmatt:      Gusti Weber

Bootsregister:     
               14 Jollen (7 Laser, 3 O-Jollen, 2 H-Jollen, je 1 Cat und 505)
               27 Jachten (davon 16 HC-Jachten)

Mitgliederbestand: 66 Aktive und 4 Junioren.
Ein Hochwasser erlaubt ein Anlegen der Jachten direkt vor dem Clubhaus.

2000

Das Jahrbuch erscheint erstmals mit einem vierfarbigen Titelblatt.
Am 20. November unterzeichnen die Vorstände der SVK und des Zürcher Segel-Clubs eine Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung der Schilfmatt. Den Einstandspreis bezahlte die SVK in einer Unzahl von Fronarbeitsstunden in der Zeit zwischen 1997 und  1999.
Im gleichen Jahr erhält die SVK im Werftehaus neue sanitäre Einrichtungen.
Im September findet auf der Adria ein SVK-Törn mit 4 Jachten statt. Segelgebiet ist die Kwarnerbucht mit den Inseln Cres, Rab und Losinj.

2001

An der 40. GV wurden die Statuten einer zeitgemässen Anpassung unterzogen

2002

Adrian Götti als Juniorenleiter tritt zurück; in Ermangelung eines geeigneten Nachfolgers läuft das Juniorensegeln nur noch auf Sparflamme und wandelt sich in den Folgejahren zu einem losen Zusammentreffen Laser-begeisterter Segler.

2003

Für kommende Törns wird ein Kochkurs für die Bordküche durchgeführt. Während zwei Wochen segelt die SVK mit drei Schiffen von Heiligenhafen aus in der "Karibik des Nordens" (Ostsee zwischen der Norddeutschen Küste und Süddänemark).

2004

Im Haus in der Schilfmatt wird zweimal eingebrochen und leider viel Materialschaden verursacht. Drei Schiffe der SVK (Albatros, Cirrus, Quintus) verbringen drei Wochen Segelferien auf dem Genfersee.

2005

Anlässlich der 44. GV präsentiert der CCS seine Roadshow aus Anlass des 50 jährigen Bestehens.
Die SVK baut die Kontakte zum Segel- u. Yachtclub Wollishofen aus; erstmalig werden vier gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt. In einem Vorstandstreffen mit dem ZSC wurde nach den ersten fünf Vertragsjahren die gute Partnerschaft in der Schilfmatt gefeiert und die Fortsetzung beschlossen.
Zwei Schiffe der SVK kreuzen während drei Wochen auf dem Bodensee.

2006

Auf Wunsch des SYCW nach einem Zusammenschluss erhält der SVK-Vorstand anlässlich der GV das Mandat für eine Prüfung eines  Zusammenschlusses der beiden Vereine. Die Gespräche im Verlaufe des Jahres bringen keine nachhaltigen Veränderungen und der SYCW beschliesst an einer a.o. Mitgliederversammlung selbständig zu bleiben und reduziert das Jahresprogramm auf ein Minimum an Veranstaltungen.
Die SVK begibt sich wieder auf Hochsee. Ziel sind die Liparischen Inseln, die mit zwei Charteryachten von Sizilien aus bereist werden.

2007

An der 46. GV besucht uns der Präsident von Swiss Sailing, Roger Staub. Er berichtet über das geplante Leitbild 2020. Zwei Schiffe der SVK verbringen drei Wochen Segelferien auf dem Bodensee; Fred Winkler berichtet am Chlausessen von einem Törn nach Danzig und zeigt traumhafte Bilder.
Mit Roni Pieper (Vizepräsident Swiss Sailing) und André Sörensen verliert die SVK für ewig zwei langjährige Seglerkameraden.

2008

An der 47. GV übergibt Martin Paur nach 8 Jahren das Regattapräsidium an Urs Rusch.
Im März wird der Steg vor dem Clubhaus im Frondienst neu beplankt. Gusti Weber bewährt sich einmal mehr als hervorragender Projektleiter. Insgesamt wurden ca. 140 Arbeitsstunden dafür aufgewendet.
Einmal mehr verbringen die Crews Ammann/Honegger (Albatros) und Griesmaier/Griesmaier (Quintus) drei Segelwochen auf dem Bodensee.

2009

Gusti Weber wird an der 48. GV für sein Jahrzehnte langes Wirken zum Ehrenmitglied ernannt. Arthur Ammann wird als Aktuar nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit durch Thomas Meyer abgelöst. Peter Honegger übergibt die Clubhauswartcheffunktion an Luzius Winkler.
Mit der Gemeinde Kilchberg kann ein neuer Baurechtsvertrag über 30 Jahre für das Clubhaus  abgeschlossen werden.

2010

An der 49. GV treten Thomas Griesmaier als Präsident und Gustav Weber als Schilfmattwart von ihren Vorstandsämtern zurück. Als neuer Präsident wird Luzius Winkler einstimmig gewählt. Seine Nachfolge als Clubhauswart tritt Barbara Jegher an.
Luzius Winkler präsentiert an der GV das Jubiläumsprogramm zum 50-jährigen Bestehen der SVK.

2011

An der 50. GV treten Thomas Meyer und Daniela Weber aus ihren Vorstandsämtern zurück. Nachfolgerin von Aktuar Thomas Meyer wird Claudine Koellmann.
An der diesjährigen Vereinsregatta wird der "Wanderpreis der Schoorengasse" von Claudine Koellmann, Elisabeth Ulm Weber, Ralf Luckas und Oskar Weber ins Leben gerufen. Die Stiftungsurkunde regelt die Vergabe des Pokals.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü